48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen
55. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
22. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen

Vielfalt trifft Einzigartigkeit • 14.-16.09.2017 Graz

48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen
55. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
22. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen

Vielfalt trifft Einzigartigkeit • 14.-16.09.2017 Graz

Kongressdetails

Grußworte

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren, 

einzigartig ist nahezu jeder Eingriff, den wir in unserer täglichen Arbeit durchführen - auch wenn man noch so viel Erfahrung mitbringt. Denn in unserem Fachbereich haben wir mit einer großen Vielfalt der Patientenwünsche, der Verletzungsmuster, der Körper und Gesichter aber auch der unterschiedlichsten Behandlungsmöglichkeiten zu tun. In vielerlei Hinsicht treffen sich Vielfalt und Einzigartigkeit auf dem Gebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie, so dass es nahe lag, zur Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen dieses Motto zu wählen. Vom 14. bis zum 16. September möchten wir Sie zu dieser Tagung sehr herzlich in die wunderschöne Stadt Graz einladen.

Das wissenschaftliche Programm wird aktuelle Schwerpunkte aus dem gesamten Behandlungsspektrum der Plastischen Chirurgie beinhalten und die Vielfalt in den Krankheitsbildern dokumentieren. Es geht um Fetttransplantation, Lappenplastiken, Rekonstruktionschirurgie, Brust- und Gesichtschirurgie, Operationen bei onkologischen Erkrankungen, Verbrennungen oder nach Verletzungen. Unser Fach gehört zu jenen mit den größten Fortschritten. So werden wir auch einen Blick auf die Innovationen werfen, etwa in Hinsicht auf neue Behandlungsmodalitäten und technische Entwicklungen. Abgerundet wird unsere Jahrestagung überdies von berufspolitischen Inhalten, Fachgruppensitzungen, Diskussionen und Angeboten zur Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses, einem Präparationskurs sowie einem angeschlossenen Pflegetag zu kinästhetischer Lagerung im OP.

Wir wünschen uns mit Ihnen eine einzigartige 48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, 55. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und 22. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen und wir freuen uns auf lebendigen Austausch, bleibende Gespräche und vielfältige Beiträge und Inspirationen.

Ein herzliches Willkommen in Graz!

Ihre

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Raymund E. Horch  
Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz
Univ.-Prof. Dr. Stephan Spendel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) begrüße ich Sie ganz herzlich zur gemeinsamen Jahrestagung mit der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (ÖGPÄRC) und Vereinigung der deutschen Ästhetisch Plastischen Chirurgen (VDÄPC) im schönen Graz.

Es ist bereits der fünfte gemeinsame Kongress mit der österreichischen Gesellschaft, der die DGPRÄC traditionell eng verbunden ist. Bereits an der Gründungsveranstaltung der heutigen DGPRÄC am 16. Oktober 1968 nahmen mit dem kürzlich verstorbenem Prof. Dr. Hanno Millesi sowie Prof. Paul Wilfingseder zwei Kollegen aus Österreich teil, standen unseren Gründern mit Rat und Tat zur Seite und leisteten auch auf dem langen Weg bis zum eigenen Facharzt kollegiale Unterstützung. Auch in der Verbrennungschirurgie sowie der Mikrochirurgie findet mit der DAV und DAM ein konstanter Austausch im deutschsprachigen Raum statt.

Mit unserem Kongressmotto „Vielfalt trifft Einzigartigkeit“ tragen wir nicht nur diesem Dialog Rechnung. Der unserem Fach immanent inne wohnende interdisziplinäre Austausch soll damit ebenso zum Ausdruck kommen, wie die einzigartigen Lösungen, die wir Plastischen Chirurgen täglich aus unseren vielfältigen Techniken entwickeln, um unseren Patienten stets die beste Lösung anzubieten.

In diesem Sinne und zur Förderung von Kreativität und Qualität unserer Tätigkeit lädt der Kongress auch zum interdisziplinären Austausch, beschäftigt sich mit translationalen Techniken und präsentiert den aktuellen state of the art. Ganz besonders danke ich Prof. Kamolz für die Möglichkeit, einen umfassenden Präparationskurs anbieten zu können. Ein Angebot, dass sicher von zahlreichen Gästen gerne genutzt wird.

Ich freue mich darauf, möglichst viele von Ihnen persönlich in Graz zu treffen sowie auf neue Erkenntnisse, berufspolitische Fragestellungen und nicht zuletzt den kollegialen Austausch.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Ihr

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. R. E. Horch

Gesundheit ist das zentrale Thema unseres Daseins und beschäftigt die Menschen, wie kaum ein anderes. Aus diesem Grund steht auch die bestmögliche medizinische Versorgung der Bevölkerung im Zentrum vieler politischer Initiativen. Der Fortschritt in der Medizin und auch in der Medizintechnik schreitet immer weiter voran und die Möglichkeiten zur Hilfe und Heilung nehmen zu. Die Vielfalt neuer Methoden ist in allen Fachbereichen enorm, dementsprechend divers sind auch die Themen dieser Jahrestagung, die unter das Motto „Vielfalt trifft Einzigartigkeit“ gestellt wurde.

Als Landeshauptmann der Steiermark heiße ich alle Gäste im „Grünen Herzen Österreichs“ herzlich willkommen. Die steirische Kulinarik und Lebensfreude wird diesen Kongress würdig umrahmen. Mein Dank gilt an dieser Stelle all jenen, die sich im Rahmen dieser Jahrestagung 2017 in Graz auf dem Gebiet der Plastischen, Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgie weiterbilden. Ebenso danke ich jenen, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beitragen: den Referentinnen und Referenten, aber auch den Organisatoren dieser Veranstaltung unter der Federführung von Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz und der Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie des LKH-Universitätsklinikums Graz.

Ich wünsche Ihnen allen auch weiterhin viel Erfolg bei Ihren vielfältigen Tätigkeiten zum Wohle der Bevölkerung und eine gelungene Veranstaltung.
Ein steirisches „Glück auf!“

Hermann Schützenhöfer
Landeshauptmann der Steiermark

Zu ihrer gemeinsamen Jahrestagung unter dem Motto „Vielfalt trifft Einzigartigkeit“ heiße ich die Plastischen Chirurgen aus Österreich und Deutschland herzlich in der Steirischen Landeshauptstadt willkommen.
Graz bietet neben einer ausgezeichneten Infrastruktur für Kongresse eine bewährte Gastlichkeit und viele Attraktionen, die den Aufenthalt in der Stadt auch außerhalb des Tagungsprogramms für alle Gäste angenehm und interessant machen. Ich bin deshalb überzeugt, dass sich die Plastischen Chirurgen aus Österreich und Deutschland bei uns wohlfühlen werden.

Auch fachlich hat die Stadt den Medizinern viel zu bieten. Ein großes Universitätsklinikum von internationalem Ruf sowie zahlreiche Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen machen Graz zu einem aufstrebenden, europäischen Zentrum der Medizin und für medizinische Forschung.

Die Tätigkeit der Plastischen Chirurgen hat in den letzten Jahrzehnten einen deutlichen Imagewandel in der Öffentlichkeit erfahren, da es bei dieser Arbeit vor allem um Operationen geht, die Menschen helfen, Folgen von Krankheiten und Verletzungen zu überwinden. Die Funktionsfähigkeit des Körpers wird dabei so weit wiederhergestellt, dass die Patienten schmerzfrei sind und ihnen eine möglichst vollständige Teilhabe am Leben möglich ist. Ganz besondere Bedeutung erhält die Plastische Chirurgie im Bereich der Replantationschirurgie oder bei der Behandlung von schweren Verbrennungen. Für das umfangreiche und verantwortungsbewusste Engagement, das die Plastischen Chirurgen in dieser Hinsicht in Wissenschaft und Klinik zeigen, danke ich Ihnen herzlich.

Den Plastischen Chirurgen aus Österreich und Deutschland wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt in der Steiermark sowie viele aufschlussreiche und fruchtbare Diskussionen auf ihrer gemeinsamen Jahrestagung.


Mag. Christopher Drexler
Landesrat

Sehr geehrte Damen und Herren!
Geschätzte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrestagung für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie!
Grüß Gott in Graz!

Willkommen in der Weltkulturerbestadt Graz, in der Menschenrechtsstadt Graz und in der „City of Design“! Alle drei Titel unserer Stadt haben eines gemeinsam, sie sind verbunden mit der UNESCO. U-N-O weglassend geht es um: Education, Scientific, Cultural.

Bildung, Wissenschaft und Kultur sind die drei Säulen auf welchen das Selbstverständnis unserer Stadt aufgebaut ist.
Wissen ist Macht.

Die Forschung und damit verbunden der Wissensvorsprung ist die Grundlage für ein Bestehen im heutigen globalen Wettbewerb.
Auf Grund des Umfangs des Wissens, der auch in Teilbereichen für den Einzelnen Einblicke und erst recht Überblicke immer schwieriger werden lässt, ist es notwendig in Netzwerken zu arbeiten. Diese Netzwerke zwischen Expertinnen und Experten stellen die Basis für Forschung im Spitzenbereich dar.

Ich danke dem Organisationskomitee ihres Kongresses vor Ort hier in Graz, allen voran Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz, wünsche schon jetzt ihrem Kongress einen erfolgreichen Verlauf und hoffe, dass ich Sie möglichst oft in unserer Stadt begrüßen darf!

Siegfried Nagl
Bürgermeister Graz

Jahrestagung „Vielfalt trifft Einzigartigkeit“

Als größter Gesundheitsanbieter in der Steiermark, mit 15 Spitälern an 23 Standorten inklusive einem eigenen Universitätsklinikum, erfüllte es uns natürlich mit Freude und auch mit Stolz, dass die 3 größten deutschsprachigen Gesellschaften für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie aus Deutschland und Österreich ihre Jahrestagung 2017 in Graz abhalten. Die plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie in unserem LKH-Univ.Klinikum Graz ist dabei ein wesentlicher Anbieter hochspezialisierter universitärer Chirurgie. In der Vielfalt des chirurgischen Fächerkanons kann die plastische Chirurgie sowohl im Bereich der Orthopädie und Traumatologie, bei Verbrennungen, im Rahmen der Handchirurgie, als auch im Rahmen der Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Thorax- und Gefäßchirurgie im Rahmen von plastisch-relevanten Themen interdisziplinär zahlreiche Leistungen anbieten und ist wesentlicher Partner einer Medizin der Zukunft.

Als größter Arbeitgeber in der Steiermark, mit rund 17.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, befindet sich die KAGes derzeit in einem großen Strukturprozess (MEDVISION 2030), um gemeinsam mit dem „Flaggschiff“ LKH-Univ.Klinikum Graz die Spitalslandschaft in der Steiermark ins 21. Jahrhundert zu bringen. Dabei werden die Qualitäten der plastischen Chirurgie als interdisziplinäres Fach ein besonderes Vorbild und ein Leuchtturm sein.
Ich wünsche der Veranstaltung vollen Erfolg und lade die Teilnehmerinnen und Teilnehmer recht herzlich ein, unser Univ.-Klinikum Graz mit all seinen Angeboten und Spezialisierungen zu besichtigen.

Univ. Prof. Dr. Karlheinz Tscheliessnigg
Vorstandsvorsitzender
Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, dass die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie zusammen mit der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen und der Vereinigung der Deutschen Ästethisch-Plastischen Chirurgen ihre gemeinsame Jahrestagung 2017 in Graz durchführt.

Als Stadt der Wissenschaft und Forschung ist Graz in besonderer Weise als Gastgeber dieser Jahrestagung geeignet. In Graz - Ries entsteht derzeit ein neuer Stadtteil für die Gesundheit – nämlich die Medical Science City Graz.
Durch die bauliche Realisierung eines neuen eigenständigen universitären Campus der Medizinischen Universität Graz, der sich in unmittelbarer Nähe zum LKH-Univ. Klinikum Graz befindet, entsteht ein Schlüsselprojekt für die Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandortes Graz.

Mit der Entstehung dieser Medical Science City verfolgen wir das Ziel, Graz auf dem Weg zu einem der führenden medizinischen Zentren Europas zu bringen, in dem Wissenschaft und Forschung eng mit der praktischen Umsetzung verwoben sein werden.

Ich freue mich daher außerordentlich, dass Sie von nah und fern in unsere wunderschöne Stadt gekommen sind und ich hoffe, dass Sie sich ausreichend Zeit nehmen werden, sich selbst ein Bild - nicht nur vom Umsetzungsstand der Medical Science City Graz -  sondern auch von der Stadt Graz zu machen. Dazu lade ich Sie ganz herzlich ein.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Jahrestagung mit vielen informativen Vorträgen, fruchtbaren Diskussionen und anregenden Präsentationen.

Herzlich Willkommen in Graz!

Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg
Rektor Medizinische Universität Graz